Sonus Flyer

Loco Dice auf der Insel Pag

Der DJ Loco Dice ist zwischenzeitlich seit Jahren am Zrce vertreten. Auch im kommenden Jahr erwarten wir ihn in Novalja beim Sonus Festival:

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Sonus Flyer

Wie seine weltweit gefeierten Sets ist auch die Biographie von Loco Dice eine Geschichte verschiedenster Einflüsse. Als Sohn tunesischer Eltern wird Yassine Ben Achour 1974 in Düsseldorf geboren und wächst musikalisch zwischen Funk, Soul und der Folklore Tunesiens auf. In den frühen Neunzigern packt ihn die HipHop-Welle und er beginnt das professionelle DJing, erwirbt sich als „Dice“ schnell einen Namen in der Szene. Das hindert ihn jedoch nicht daran, über den Plattentellerrand hinauszuschauen und schnell findet die eigene Experimentierfreude in der elektronischen Musik einen neuen Freiraum. Zunächst Voract und Assistent von Timo Maas, kann Loco Dice als Resident DJ im legendären Düsseldorfer Club Tribehouse und im DC-10 auf Ibiza seinen eigenen Stil weiterentwickeln. House und Techno, Minimal und Tech House, Loco Dices Markenzeichen ist das geschickte Verbinden verschiedener EDM-Spielarten in einer stets soulig-organischen Atmosphäre. Mit der Debüt-Single „Phat Dope Shit“, die 2002 bei Four:Twenty erscheint, beginnt eine Serie erfolgreicher Produktionen bei Labels wie Cadenza, Ovum, M_nus und Cocoon.

Größen wie Mousse T., Timo Maas, Kevin Saunderson und Tiga vertrauen Loco Dice ihre Tracks zum Remixen an. Zusammen mit Martin Buttrich gründet Loco Dice 2007 in Düsseldorf das Label Desolat, wo im Folgejahr auch das langerwartete Album „7 Dunham Place“ erscheint, sowie 2012 die EP „Toxic“. Vor allem aber wird Loco Dice wegen seiner Qualitäten als DJ geschätzt und bringt mit seinem Gespür für den richtigen Moment die Clubs und Festivals der internationalen Großstädte zum Kochen. So ist es nur konsquent, wenn die neueste Veröffentlichung „Loco Dice In The House“ (2013) einen zweistündigen DJ-Mix nach Hause liefert.

Alben

  • 2008 7 Dunham Place (Desolat)
  • 2013 Defected Presents – Loco Dice In The House (ITH Records)

Singles / EPs

  • 2002 Phat Dope Shit (PDS) (Four:Twenty Recordings)
  • 2003 City Lights / Dynamite Love (Four:Twenty Recordings)
  • 2004 Cellar Door (Four:Twenty Recordings)
  • 2005 Menina Brasileira (Ovum Recordings)
  • 2006 Harissa (Cadenza)
  • 2006 Carthago (Cocoon Recordings)
  • 2006 Seeing Through Shadows (M_nus)
  • 2006 Flight LB 7475 / El Gallo Negro (Ovum Recordings)
  • 2006 Seeing Through Shadows / Have To Get Back ? (M_nus)
  • 2007 Orchidee (M_nus)
  • 2008 Pimp Jackson Is Talkin‘ Now!!! (Desolat)
  • 2009 Definition (Desolat)
  • 2009 Untitled (Desolat)
  • 2010 La Bicicletta (Cocoon Recordings)
  • 2010 Don’t Make Signal (Desolat)
  • 2011 Knibbie Never Comes Alone / Loose Hooks (M_nus)
  • 2012 Toxic EP (Desolat)

Remixes

  • 2002 Mousse T. – Tostcana
  • 2002 Timo Maas – Help me
  • 2005 Daniel Taylor – M.O.R.D.
  • 2006 Dani Koenig – Hard South Americans
  • 2006 Layo & Bushwacka – Life2Live
  • 2006 Martin Landsky – 1000 Miles
  • 2006 Raw G. – Get U Down feat. Snoop Dogg
  • 2007 Dennis Ferrer – Son of Raw
  • 2007 Kevin Saunderson – Bass Line
  • 2007 Terre Thaemlitz – Social Material
  • 2008 Kabale und Liebe & Daniel Sanchez – Mumbling Yeah
  • 2008 Onur Özer – Eclipse
  • 2008 Riz MC Radar – Crosstown Rebels
  • 2008 Tokoio Black Star – Game Over
  • 2009 Tiga – Beep Beep Beep
  • 2011 Eastmen – U Dig
  • 2011 Paperclip People – Parking Garage Politics
  • 2011 Tripmastaz – Roll Dat